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News 1

Umbenennung des Vereins in „Schweizerische Gesellschaft für Gartentherapie und Gartenaogik“ (sggta):

Die Mitgliederversammlung hat am 04. Mai 2017 die Umbenennung des Vereins in „Schweizerische Gesellschaft für Gartentherapie und Gartenagogik“ einstimmig befürwortet. Die angepassten Statuten finden Sie hier.

Gartentherapie
wird als medizinisch-therapeutische Methode verstanden, bei dem ausgebildete Gartentherapeutinnen oder Gartentherapeuten diagnostizierte Patientinnen und Patienten behandeln, um die Heilung einer Krankheit oder die Linderung einer Störung zu erzielen. Der Schwerpunkt der Behandlung liegt auf der Wiederherstellung von körperlicher, psychischer und sozialer Gesundheit und auf der Behandlung von Funktionseinschränkungen. Die Therapie findet meistens im Einzelsetting innerhalb einer medizinischen Einrichtung statt. Gartentherapie wird z.B. in der Rehabilitation bei Schmerzpatienten oder im Rahmen einer pflanzengestützten Pflege eingesetzt. (Thomas Pfister, Präsident SGGTA)

Gartenagogik
wird als prozessorientierte Begleitung von Klientinnen und Klienten durch ausgebildete Gartenagoginnen und Gartenagogen verstanden, um die Gesundheit sowie das Wohlbefinden und die Lebensqualität zu erhalten und zu fördern. Der Schwerpunkt der Begleitung liegt auf dem Initiieren und Begleiten von kognitiven, emotionalen, körperlichen und sozialen Lernprozessen. Die Gartenagogik findet oft im Gruppensetting in Einrichtungen mit agogischem Auftrag statt. Gartenagogik wird z.B. mit Gartengruppen in Alterseinrichtungen oder in Schülergärten eingesetzt. (Thomas Pfister, Präsident SGGTA)

Mehr Details erscheinen bald auf der Homepage.  

 

 

Letzte Änderung am Samstag, 12 August 2017 17:58